Kreuz und quer verbunden

Ökumenischer Gottesdienst am Fest Kreuzerhöhung

Donnerstag , 14.09.2017, 18:00 Uhr, Heilig Kreuz Münster, Schwäbisch Gmünd, Münsterplatz 1

Menschen überall auf der Welt machen die Erfahrung, dass ihr Leben durchkreuzt wird. Im Blick auf das Kreuz Jesu schöpfen Christen Trost, dass sie auf ihrem Kreuzweg nicht alleine sind. Jesu Auferstehung lässt hoffen und erfahren, dass das Kreuz ins Leben führt. Leid und Tod sind nicht endlos. Dieser Glaube und diese Hoffnung verbinden Christen aller Kirchen und Gemeinschaften. In diesem ökumenischen Gottesdienst am Fest Kreuzerhöhung stellen sie sich gemeinsam unter das Kreuz Christi und bezeugen einander die Hoffnung, dass von Gott Leben geschenkt wird, das die eigenen Begrenzungen und Möglichkeiten übersteigt. Gottes Liebe zu den Menschen kennt keine Grenzen, auch nicht die der Konfessionen.

  • Bischof Dr. Gebhard Fürst, Diözese Rottenburg-Stuttgart
  • Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July, Evang. Landeskirche in Württemberg
  • Pfarrer Dr. Diradur Sardaryan, armenische Gemeinde Baden-Württemberg
  • Erzpriester Dr. Georgios Basioudis, griechischorthodoxe Gemeinde der Kreuzerhöhung Mannheim
  • Dr. Josef Önder, syrisch-orthodoxe Kirche von Antiochien in Göppingen
  • Dr. Frank Zeeb, Evang. Oberkirchenrat Stuttgart
  • Margret Schäfer-Krebs, Bischöfliches Ordinariat Rottenburg

Das Reformationsjubiläum 2017 ist im Kern ein Christusfest, das die Botschaft von der freien Gnade Gottes ausrichten will an alles Volk. Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, Offener Brief an Kardinal Marx Was könnte unsere gemeinsame Sendung besser zum Ausdruck bringen, als wenn wir uns zusammen mit unseren Partnern in der Ökumene unter das Kreuz stellen? Reinhard Kardinal Marx, Offener Brief an Bedford-Strohm

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